Trump-Wahl könnte Diamantverkäufe in den USA ankurbeln
Wie es scheint, könnte ein weiterer Rohstoff von der Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten profitieren – Diamanten. Zumindest kurzfristig dürfte sich der „Trump-Effekt“ positiv auswirken, glaubt zumindest Bruce Cleaver, CEO des größten Diamantproduzenten der Welt De Beers. Niedrigere Steuern und mehr Jobs würden ein höheres, verfügbares Einkommen in den USA bedeuten und das wiederum würde zu mehr Diamantkäufen führen, so Cleaver gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg. Sollte die Politik des angehenden Präsidenten der USA tatsächlich zu einer verstärkten Nachfrage nach Luxusgütern führen, könnte das die moderate Erholung, die dem Diamantsektor prognostiziert wird, verstärken, erklärte der De Beers-Chef.
Der amerikanische Juwelier „Jason of Beverly Hills“ hat jetzt einen Ring entworfen, der den Ehemann das Wort „married“ (also „verheiratet“) auf den Ringfinger stempelt, wenn er ihn abnimmt. Diese Druckstelle bleibt dann für einige Zeit auf der Haut sichtbar und soll Männer davon abhalten ihre Frauen zu betrügen. Was wie ein Scherz klingt, bringt Jason, dem CEO des Unternehmens, jetzt mächtig Geld ein. Mehr dazu,
so könnte man die lobenswerte Aktion und die Schmuckkollektion von Kollege Stoess/65183 Wiesbaden (
Der Vorwurf hatte es in sich: Die Kaufhauskette Karstadt vertreibt Plagiate einer Kollektion von Wellendorff/Pforzheim! In der Tat sehen die Ringe und Ohrringe der Karstadt-Lieferantin Horst Kleckow GmbH/Pforzheim jenen der Luxusmanufaktur erstaunlich ähnlich. Jedenfalls auf den ersten Blick und für Laien womöglich auch noch auf einen zweiten. Laut Wellendorff haben Hersteller sowie Händler der Plagiate einem Vergleich zugestimmt und jeweils eine Unterlassungserklärung abgegeben. Der Verkauf wurde gestoppt und die Prospekte mit den Angeboten müssen vernichtet werden. Damit wahr bleibt, was wahr ist. Immerhin ist das Brillant-W als Logo auf den Schmuckstücken eingearbeitet und steht für „Wahre Werte“, das Motto der Firma Wellendorf und den Namen der Kollektion. Da kann man schließlich kein Plagiat dulden.
Die Skepsis unter den Kollegen war groß: Würde das Weihnachtsgeschäft die Erwartungen erfüllen? Nun, um es gleich vorwegzunehmen: Eine Mehrheit von fast zwei Dritteln zog ein eher positives Fazit. Auf der anderen Seite heißt das aber eben auch, dass mehr als ein Drittel der Umfrageteilnehmer – nämlich 36 Prozent - ein schwaches Geschäft bilanzierten, deutlich mehr als die Kollegen, die ein „sehr gutes“ Ergebnis erzielten. Immerhin 14 Prozent gaben dies an, gegenüber 50 Prozent, die wenigstens ein „gutes“ Geschäft erlebten. Die Frage ist also, was ging und was ging nicht an Weihnachten, welches waren die Gründe für das gute bis sehr gute Geschäft auf der einen und für das schwache Ergebnis auf der anderen Seite?
Die Diamanten- und Edelsteinbörse (DEIO)/Idar-Oberstein ist immer wieder für eine Überraschung gut. Nun wurde bekannt, dass ihr ehemaliges Domizil in ein Altersheim umgewandelt werden soll. Was für eine Karriere! Wir erinnern uns: Dieses Haus, das als Monument der Großspurigkeit die Idar-Obersteiner Stadtsilhouette dominiert, zeigte schon von Beginn an, wie weit die Ambitionen der Bauherren über ihren Realitätssinn hinausragten. Und wie so viele andere Beispiele von eifriger Autosuggestion erbrachte auch dieses keine nachhaltige Wirkung.
Ein neuer Marketing-Trend löst beim stationären Einzelhandel Besorgnis aus: Pop-Up-Verkäufe erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Was hat es damit auf sich? DB hat sich umgehört.
Juwelier Friedrich/60313 Frankfurt am Main macht seinen Kunden ein Angebot: „Wir verkaufen Ihren Schmuck“. Lohnt sich das? DB fragte nach. Die Antwort,
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Diamanten werden als Wertanlage immer wichtiger. Zugleich sind die Edelsteinimporte ein wichtiger Konjunkturindikator. Im September 2016 wurden (geschliffene) Diamanten im Wert von 15.967 Tsd. US$ nach Deutschland importiert. Das ist ein leichtes Plus gegenüber dem August, als Einfuhren in Höhe von 14.413 Tsd. US$ erfolgten, aber noch weit entfernt von den Spitzen in den Monaten Mai und Juni, als Diamanten im Wert von 23.021 Tsd. US$, bzw. 22.475 Tsd. US$ eingeführt wurden. Auch das Niveau vom Jahresanfang konnte trotz der leichten Erholung noch nicht wieder erreicht werden. Mehr dazu, lesen Sie
Nach einem schwachen Jahr 2015 ist die Nachfrage nach Diamanten im laufenden Jahr wieder deutlich gestiegen. Vor allem längerfristig sind die Auguren freundlich gestimmt. Wenn die Unsicherheit steigt, sind Sachwerte gefragt. Dazu gehören Gold und Immobilien, aber auch Diamanten. Legt man die Preis- und Absatzentwicklung als Maßstab für den Grad der Unsicherheit an, so war 2015 ein eher sicheres Jahr.
Weil sie den Goldpreis manipuliert haben soll, muss die Deutsche Bank eine Strafe in Millionenhöhe zahlen. Wegen ganz ähnlicher Absprachen war die Bank bereits im Oktober angeklagt worden. Mit mutmaßlichen Absprachen zum Goldpreis hat sich die Deutsche Bank eine Strafe von 60 Millionen Dollar eingehandelt. Mehr dazu, lesen Sie
Auf der Magnificent Jewels Auktion/New York von Christies am 7. Dezember 2016 wurden Juwelen für $ 51 Mio. versteigert. Alleine ein Diamant-Ring mit Rectangular-Schliff, 51,35-Karat, River(D)-VVS1 brachte 5,6 Mio. US $, das sind $108.423 pro Karat. Allerdings wurde er auf $ 5 bis $ 7 Millionen geschätzt. Weitere Highlights: Ein Cushion-Schliff Saphir- Ring 75,41-Karat wurde für $3,8 Millionen versteigert. Weitere 13 Artikel brachten mehr als $ 1 MillionEein Diamantring von Leviev mit einem Brillantschliff, 22,72 Karat, D-Farbe, lupenrein, brachte $2,6 Millionen ($116.527 pro Karat) ein. Und ein Tropfen-Schliff Diamant mit 29,01-Karat, F-Farbe, VVS2 von Harry Winston ging für $1,9 Millionen ( $66.443 pro Karat).
Die renommierte Wirtschaftszeitung Handelsblatt hat in der Rubrik "Private Geldanlage" einen interessanten Artikel mit dem Titel „Ein schönes Investment“ in der Ausgabe am 8. Dezember 2016 gebracht. Dort wird die Zukunft von Diamanten auch als Anlageobjekte sehr positiv beschrieben. Zeigen Sie es Ihren Kunden. Robert Brachfeld wird dort mehrmals zitiert. Der Artikel endet auch mit einem Zitat von ihm:
Der japanische Juwelier Ginza Tanaka/Tokio hat ein ganz besonderes Angebot für seine Kunden zu Weihnachten: Einen 19 Kilogramm schweren Weihnachtsbaum aus reinem Gold. Das Schmuckstück besteht aus 1200 Metern hauchdünnen Goldfäden und kostet 200 Millionen Yen –umgerechnet knapp 1,7 Millionen Euro.
Bei Juwelier Wedel/21698 Harsefeld beginnt am Nightshopping-Abend am Freitag, 25. November, 18 bis 24 Uhr, bei Punsch, Sekt und kleinen Leckereien das traditionelle bundesweite Preisausschreiben, das bis Weihnachten läuft. Schon zweimal ging bisher der Hauptpreis nach Harsefeld. Außerdem bietet Carsten Wedel von 9 bis 24 Uhr einen Preisnachlass von zehn Prozent auf das gesamte Sortiment. Neu sind u.a. das Weihnachtsspecial von Leonardo, eine Kette mit Anhänger, zum Preis von 99,95 Euro sowie die Farben der Paul Hewitt-Armbänder in Bordaux, Grün und ganz in Schwarz.
Juwelierkette Christ holt sich für seine Weihnachtskampagne den Designer Guido Maria Kretschmer ins Boot. Er tritt im TV-Spot als Geschenke-Experte und Kurator der Christ-Kollektion auf. Was die Branche dazu meint, lesen Sie
Während in den großen Städten die Preise in den 1a-Lagen durch die Decke schießen und der Einzelhandel in den Stadtvierteln schon ebenso den Abzug der Kundschaft ins Zentrum beklagt, wie das in vielen Kreisstädten ohnehin der Fall ist, schaffen es einige Mittelzentren unverdrossen, sich seit Jahren gegen diesen Trend zu behaupten. Dafür muss es Gründe geben. Zum Beispiel Lichtenfels. Die Aktionsgemeinschaft Treffpunkt Lichtenfels wurde bereits 1972 in dem oberfränkischen Kreisstädtchen gegründet und engagiert sich seither für ein attraktives Lichtenfels. Mehr dazu, lesen Sie
Die Bargeld-Reformen in Indien treffen die Diamantbranche sehr hart. Auf Grund der Sanktionen der indischen Regierung große Banknoten zu verbieten, haben viele kleine Diamantschleifereien in Surat die Diwali Ferien für ihre Arbeiter verlängert. Die Diamantenindustrie in Surat hat 25% weniger umgesetzt seitdem die indische Regierung in der Nacht zum 9. November 86 Prozent des Bargeldbestandes in Form der beiden großen Banknoten Rs1000 und Rs500 für ungültig erklärte. Sie können nur noch bei den Banken auf Konten eingezahlt werden, um dann neue Scheine zu erhalten. Die Auswirkungen des Verbots treffen die Industrie schmerzhaft, da im Vorfeld und während der Weihnachtszeit, die weltweite Nachfrage nach geschliffenen Diamanten steigt. Mehr über Diamantschleifereien in Indien, lesen Sie
Ein Unternehmen mit dem Namen Super Union Holdings Ltd/Hong Kong vertreibt über die deutsche Firma Black Friday GmbH/80807 München (www.blackfridaysale.de) Markenlizenzen für den Begriff "Black Friday", den letzten Freitag im November. Wer ohne eine solche Lizenz mit "Black Friday" für Schnäppchen wirbt, könnte eine Abmahnung bekommen. Es wird dort die Abgabe einer Unterlassungserklärung, Kostenerstattung, wobei die Höhe hier offenkundig differiert, verlangt.
Juwelier Pinkall/Duisburg feiert sein 25-jähriges Bestehen. Friedhelm (79) und Jörg Pinkall (49) betreiben gemeinsam zwei Juweliergeschäfte in der Stadt: Unterstützung gibt es von Friedhelm Pinkalls Frau Marlis und einigen Mitarbeitern.
Er läuft und läuft. Was VW einst über den Käfer in der Werbung sagte, trifft auch auf den Kollegen Gero Mardorf(75)/78166 Donaueschingen zu. Ans Aufhören denkt er aber beruflich wie privat bei seinen langen Ausdauerläufen nicht. "Mir macht beides noch große Freude, warum soll ich dann aufhören", erzählt er. Seit 39 Jahren betreibt der Uhrmachermeister zusammen mit seiner Frau Christa das Juwelier- und Uhrengeschäft mit aktuell drei Mitarbeitern.